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Sa. 02.12. „Akkorde und Improvisation  – wie geht das?“

Improvisationen im Jazz sind genau wie auch viele Melodien in der Regel an Akkordtönen entlang gebaut. Die Kenntnis von Akkorden und deren Töne und die Entschlüsselung von Akkordsymbolen sind der erste Schritt um grundlegende musikalische Konstruktionsprinzipien zu verstehen.

Dieses Wissen alleine macht allerdings noch kein gutes Solo. Aber mit Hilfe der Akkordtöne lassen sich schöne Linien – die sogenannten „Guidetonlines“ – konstruieren, die dem Spieler ein gutes melodisches Geländer geben, an dem er lang spielen kann.

Ich werde in diesem Kurs zeigen, wie man sich selbst solche Linien bauen kann und wie man im nächsten Schritt übt entlang dieser Linie zu improvisieren. Viele, auch komplexe, Improvisationen im Jazz lassen sich bei näherer Betrachtung und Analyse auf solche Linien zurückführen.

Nur für Vereinsmitglieder: